Previous Next

Im Anschluss an die ausführliche Anamnese und auf Basis der chinesischen und westlichen Diagnose (Erstgespräch ca. 50 Minuten) wird ein individuelles Diagnostik- und Therapiekonzept erstellt, welches je nach Indikation eine Gesamtlösung aus chinesischer und westmedizinischer Methoden darstellt.

Bei dem westlich medizinischen Behandlungsablauf erfolgt nach der Diagnostik die Gabe von Tabletten, Spritzen, Infusionen, Zuweisung z.B. zur physikalischen Therapie.

Bei der chinesischen Therapie kommt das energetische Prinzip zum Tragen: Ein Behandlungszyklus z.B. mit Akupunktur umfasst in der Regel 5 bis 15 Akupunktursitzungen (Ordination und ca. 20 Minuten Liegedauer), hängt jedoch stark vom Zustand und Ansprechen  jeweiligen PatientIn ab.

Die Einnahme der chinesischen Arzneimittel kann gerade bei chronischen Erkrankungen je nach Art und Verlauf längere Zeit in Anspruch nehmen. Die Rezeptur wird je nach Fortschreiten des Heilungsprozesses modifiziert und angepasst.

Eine bestehende schulmedizinische Medikation wird während der chinesischen Behandlung fortgeführt und bei Besserung der Symptome angepasst.